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Gutachten bestätigt: Dampf sticht Wasser

HLK: Vorteile bei der Reinigung von Kälte- und Klimaanlagen

Gute Nachricht für HLK-Fachunternehmen und alle Gewerbetreibende, die ihre Kühlmöbel und Klimaanlagen möglichst effizient und ohne Energieverlust betreiben wollen: Wärmetauscher wie Verdampfer und Verflüssiger lassen sich mit Hilfe von Trockendampf bedenkenlos reinigen. Bei minimalem Wasserverbrauch. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt ein Gutachten des Ingenieurbüros Peter Schulze mit Sitz in Ulm. Interessenten können es auf der EuroShop 2023 am beam-Stand (Nr. D26 in Halle 14) einsehen.

Die Bauteile wurden kraftvoll, aber Lamellenschonend mit Trockendampf gereinigt. Foto: Ingenieurbüro Peter Schulze

Im Auftrag des bayerischen Qualitätsherstellers beam GmbH (Altenstadt) untersuchten Diplom-Ingenieur (FH) Peter Schulze und sein Team nicht nur die Reinigungsleistung und den Wasserverbrauch, sondern auch die thermische Belastung an den Lamellen eines handelsüblichen Verdampfers und eines Klima-Innengerätes. Das positive Ergebnis: „Die Reinigung bewirkt keine mechanische Beschädigung an den Lamellenstrukturen“, heißt es im Gutachten. Bei der thermischen Belastung der Lamellen stellten die Prüfer eine Oberflächentemperatur von 55,3 Grad Celsius am Bauteil fest. Besonders drastisch war die Einsparung beim Wasserverbrauch.

Die Bauteile wurden kraftvoll, aber Lamellenschonend mit Trockendampf gereinigt. Foto: Ingenieurbüro Peter Schulze

Minimaler Wasserverbrauch

Bei der Verwendung des Dampfsaugsystems Blue Evolution S+ von beam wurde so wenig Wasser verbraucht, dass die Menge am verwendeten Messbecher gar nicht ablesbar war. Sie musste also rechnerisch über das Gewicht ermittelt werden und lag am Ende bei gerade mal 12 ml Wasser. Der Vergleich zu einer Reinigung mit einer Leitungswasser-Spritzdüse mit dem gleichen Zeitintervall (jeweils zehn Sekunden) war eklatant: Hier ergab sich ein Wasserverbrauch von 1,522 Litern. „Der Wasser-Verbrauchsfaktor – Dampf-Sauger zu Schlauch-Spritze – liegt demnach bei ca. 1:110“, so der Prüfbericht.

Bei starker Verschmutzung kann die Reinigungsleistung an den Lamellen mit dem Bürstenaufsatz verstärkt werden.  Foto: Ingenieurbüro Peter Schulze

Hohe Nachfrage

„Angesichts der hohen Strom- und Energiepreise erhalten wir gerade viele Anfragen von Supermarktbetreibern, aber auch von Fachfirmen aus dem HLK-Bereich, die im Lebensmitteleinzelhandel oder in der Gastronomie für die Wartung und den Service von Gewerbekälteanlagen verantwortlich sind. Mit dem Gutachten wollen wir dokumentieren, dass sie mit unseren Geräten auf der sicheren Seite sind“, sagt Robert Wiedemann, Geschäftsführer der beam GmbH.

Die hohe Reinigungsleitung ist auf den ersten Blick zu erkennen. Foto: Ingenieurbüro Peter Schulze

Der Bedarf scheint groß, denn gerade in der Retail-Branche habe sich längst rumgesprochen, dass sich mit der effizienten Reinigung von Kälte- und Klimaanlagen knapp zehn Prozent an Stromkosten sparen lassen. „Doch bei der Reinigung muss gleichzeitig sichergestellt sein, dass die sensiblen Lamellen der Kälte- und Klimaanlagen nicht mechanisch beschädigt werden“, so Wiedemann. Auch das haben die Prüfer bei der Verwendung eines Dampfsaugsystems positiv festgestellt: „Die Wasserdampf-Beaufschlagung durchdringt das Gerät. Freies Wasser fällt am Rand des Lamellenrahmens lediglich tropfenweise an.“ Anders sieht es aus, wenn man mit dem Wasserschlauch kommt: „Die herkömmliche Reinigung mittels freien Leitungswassers – hier Schlauch-Spritzdüse – verursachte eine deutliche Bauteil- und Umfeld-Durchnässung“.

Am unteren Rand des Lamellenrahmens fiel freies Wasser nur tropfenweise an. Foto: Ingenieurbüro Peter Schulze

Nicht nur für Robert Wiedemann steht daher fest: „Wenn man eine Sauerei beim Reinigen in seinem Laden verhindern will, dann greift man lieber nicht zum Wasserschlauch oder Hochdruckreiniger“.

Am unteren Rand des Lamellenrahmens fiel freies Wasser nur tropfenweise an. Foto: Ingenieurbüro Peter Schulze

Hohe Reinigungsleistung

Bei der Reinigungsleistung spielen die HACCP-zertifizierten Dampfsaugsysteme von beam übrigens in der Champions-League. Und das, obwohl sie besonders ökologisch und nachhaltig arbeiten, weil sie komplett ohne Chemie auskommen. Im so genannten 4-Felder-Test erreicht der Blue Evolution einen hervorragenden Wert von 2,89 Log-Stufen. Er steht bei der Reduktion der Keimzahl Geräten, die biozide oder chemische Substanzen wie Tenside verwenden, in nichts nach. Die Geräte arbeiten mit bis zu 180 Grad heißem Trockendampf und einem Dampfdruck von bis zu 10,0 bar.

Autor: Ingo Jensen